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Extrasens-Artikel

Die ganzheitliche Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden
Eine neue Sichtweise über die Biomeditation
Nach Viktor Philippi von Sabine Franke, Heilpraktikerin und Biosens

In meine Heilpraktikerpraxis kommen immer wieder auch Patienten mit Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden. In der ganzen Spannbreite vom akuten Bandscheibenvorfall, der in den letzten Tagen oder Wochen kam, über chronisch rheumatische Gelenkdeformierungen bis hin zu Menschen, die schon mehrfach an Gelenken oder Bandscheiben operiert wurden und trotzdem noch unter starken Schmerzen leiden.

Einer meiner ersten Patienten mit akutem Bandscheibenvorfall war ein Nachbar. Er stieg gebückt und langsam und mit schmerzverzerrtem Gesicht in sein Auto ein. Nachdem ich mir das mehrere Tage angesehen hatte, sprach ich ihn an. Er berichtete, dass er schon lange Rückenbeschwerden hatte, doch dann kaufte er einen Getränkekasten, trug ihn ins Haus und wollte ihn im Hausflur abstellen. Dabei sei er dann nicht mehr hoch gekommen. Der Schmerz war so stark, dass er sich dann erst mal vorsichtig auf den Boden legte und sich einen Arzt rufen ließ. Die Diagnose Bandscheibenvorfall wurde dann durch CT-Bilder gestellt. Damals war er 34 Jahre alt. Aufgrund dessen und wegen der Risiken, die eine solche Operation in sich birgt, scheuten sich die Ärzte zunächst, ihn zu operieren. Statt dessen erhielt er Morphium und andere starke Schmerzmittel. In Erwägung gezogen wurden auch Streckbehandlungen. Voll gepumpt mit seinen Schmerzmitteln kam er also immer noch nicht richtig hoch und runter und war ratlos. Ich bot ihm meine Hilfe an und versuchte zunächst seine Schmerzen durch gut ausgewählte klassisch homöopathische Einzelmittel zu therapieren. Er konnte zum damaligen Zeitpunkt weder länger liegen noch sitzen oder stehen. Über seine Beschwerden unterhielten wir uns in meiner Praxis, während er auf und ab ging. In Kombination von Homöopathie und seinen Schmerzmitteln besserten sich die Schmerzen leicht und ich begann damit, ihn durch das Auflegen der Hände, wobei ich mich als Kanal für Bioenergie zur Verfügung stellte, zu behandeln (damals zunächst Geistiges Heilen nach Englischer Methode, später Biomeditation nach Viktor Philippi). Innerhalb weniger Wochen kam er ohne schulmedizinische Schmerzmittel aus, wenn er sich nur ein wenig schonte. Ca. zehn Wochen nach der Diagnose wurde seine kleine Tochter geboren und er war schon wieder so fit, dass er an der Geburt aktiv teilnehmen konnte. Das war im Monat März. Von da an kam er Woche für Woche einmal zu einer Stunde bioenergetischer Arbeit zu mir. Andere Therapien führte er nicht durch. Im Oktober war er selbst bei schwerer Belastung fast völlig schmerzfrei und hatte inzwischen seinen Hof ohne Probleme alleine mit schweren Natursteinen gepflastert. So fragte ich ihn, ob er nicht durch weitere CT-Bilder kontrollieren lassen wollte, wie es in seiner Wirbelsäule inzwischen aussehen würde. Es dauerte jedoch bis März des darauf folgenden Jahres, ehe er den Mut hatte, denn so ganz konnte er immer noch nicht glauben, dass jetzt alles gut sein sollte. Er ging schließlich in das gleiche Röntgeninstitut, wo auch die Aufnahmen des Bandscheibenvorfalls im Januar des Jahres vorher gemacht wurden und sagte, er wollte eine Kontrollaufnahme seines Bandscheibenvorfalls. Nach der ersten Durchsicht der Bilder fragte der zuständige Arzt, wer ihm denn gesagt hätte, dass er einen Bandscheibenvorfall gehabt habe und wann das denn gewesen sei. Er sagte, dass er vor gut einem Jahr schon mal hier war und die Diagnose Bandscheibenvorfall eindeutig gestellt wurde und bat um das Heraussuchen der alten Bilder. Der Arzt war noch immer ungläubig und suchte die alten Bilder heraus. Er bestätigte noch mal die Diagnose Bandscheibenvorfall aus dem Vorjahr und sagte, dass man im Normalfall, selbst wenn sich ein Bandscheibenvorfall nur durch Schmerzmittel usw. zurückbildet, was manchmal vorkommen würde, eine „eingetrocknete“ Bandscheibe, leicht heraushängend, auf dem Bild sehen kann. Auf dem Bild würde man aber lediglich eine leichte Entzündung sehen, wie sie eventuell durch eine Überbelastung zustande kommt. Die Bandscheibe jedoch sei wieder voll aufgebaut und voll funktionstüchtig, dort wo sie auch hingehört. Das hätte er noch nie gesehen, was denn dazu beigetragen hätte, fragte er weiter und ließ sich interessiert berichten. Zur nächsten Biomeditationssitzung bei mir brachte der Nachbar seine CT-Bilder von vorher und nachher mit und erläuterte mir voll Freude und Dankbarkeit, was man ihm erklärt hatte.

Selten ist, dass Patienten mit nur einem Leiden in meine Praxis kommen. Oft bringen sie eine ganze Palette chronischer Leiden mit, die meist auch schon über Jahre bestehen. Meistens haben die Patienten schon viele andere Therapien ausprobiert und sehen mich als ihren letzten Rettungsanker. Ich freue mich immer wieder sehr und danke Gott, wenn ich diesen Menschen helfen kann. Auch der zweite Patient, über den ich hier berichte und der im letzten Jahr in meine Praxis kam, ist ein solches Beispiel.

Dieser 37-jährige Patient kam über Bekannte hier in Deutschland aus den USA zu mir. Er litt unter starken Rückenbeschwerden. Nierenprobleme hatten in der Vergangenheit schon eine Operation zur Folge gehabt. Außerdem litt er unter starken Ängsten und Depressionen. All das machte einen normalen Tagesablauf oft unmöglich. Er kam im letzten Herbst eine Woche zu mir nach Deutschland und wurde in dieser Woche 17 mal mit Biomeditation nach V. Philippi von mir behandelt. Danach reiste er wieder ab. Einige Zeit später berichteten seine deutschen Bekannten von einem Telefonat mit diesem Patienten. Auf die Frage, was die Woche bei mir gebracht habe, antwortete er, dass ich mit der Biomeditation ca. 10 – 15 % seiner gesamten Krankheit genommen hätte. Vor allem die Depression sei deutlich besser. Die Bekannten aus Deutschland schienen ein wenig enttäuscht und fragten zurück: „Nur 10 – 15 %?“ – Die Antwort darauf war: „Ja! – Aber das hat bisher niemand geschafft!“ Dann erfuhren sie, was der Patient bereits alles unternommen hatte, damit es ihm besser ginge, angefangen von Krankengymnastik, Schmerzmittel, Psychopharmaka über regelmäßige Besuche beim Psychologen, Gruppentherapien usw. über alternative Therapien wie Akupunktur über esoterische Heilweisen, Geistheiler usw. Doch niemand hatte ihm helfen können. Gemessen daran haben ihn diese 10 – 15 % in der einen Woche so sehr fasziniert, dass er jetzt regelmäßig Deutsch lernt und mit seinen deutschen Bekannten nur noch Deutsch sprechen will. Wenn er gut genug Deutsch kann, will er zu Herrn Viktor Philippi fahren und noch mehr über die Methode der Biomeditation erfahren.

Viele positive Fälle wie die beiden geschilderten führten dazu, dass ich fast ausschließlich Biomeditation mache, da diese Methode höchst effektiv ist und auch in aussichtslos erscheinenden Fällen wie dem zweiten immer noch zu entscheidenden Verbesserungen führt.

Schmerzpatienten bekommen während den Biomeditationssitzungen oder kurz vorher oder nachher oft als Reaktion stärkere Schmerzen. Diese Schmerzen ziehen sich in der Regel spätestens ein bis drei Tage nach der Biomeditationssitzung wieder zurück. Oft sind die Schmerzen, die während einer Biomeditationssitzung hoch kommen, schon wenige Minuten nach dem Aufstehen von der Liege wieder weg. Klagt ein Patient vorübergehend über stärkere Schmerzen oder spricht mich während der Biomeditation auf der Liege an, wann er endlich aufstehen kann, weil er so starke Schmerzen hat, so freue ich mich. Dies geschieht nicht, weil ich schadenfroh bin, sondern weil ich weiß, dass eine Krankheit, die mit Schmerzen daher kommt, normalerweise auch mit Schmerzen wieder geht. Alle Patienten mit solchen Reaktionen erfahren anschließend eine sehr deutliche Besserung ihrer Situation. In seltenen Ausnahmen bleiben solche Reaktionen bei Schmerzpatienten aus, doch dann verbessert sich der Zustand des Patienten viel viel langsamer als bei Patienten mit Reaktionen. Daher rate ich den Patienten immer, die Reaktionen positiv zu sehen.

Besteht ein schmerzhafter Zustand bei einem Patienten schon über viele Jahre, so holt man ihn in der Regel auch mit der Biomeditation nicht von heute auf morgen da heraus. Im Normalfall gilt: Je länger ein solcher Zustand bestanden hat, um so mehr Biomeditationen braucht es, den Patienten zu heilen. Jedoch gilt auch hier: Keine Regel ohne Ausnahme! Manchmal gibt es auch Spontanheilungen.

Die Biomeditation kann parallel zu anderen Therapien durchgeführt werden. Meine Erfahrung geht jedoch in die Richtung: Je weniger andere Therapien der Patient parallel macht und je mehr er sich auf die Biomeditation einlassen kann, um so schneller wird eine Besserung erzielt. Wie in den vorliegenden Einzelfallschilderungen ist oft eine anfänglich schulmedizinische Begleittherapie durch z.B. schmerzstillende Medikamente nicht zu verhindern. Ein Teil der Bioenergie geht dann automatisch auch dahin, dass schulmedizinische Mittel plötzlich deutlich besser vertragen werden, z.B. bleiben die sonst üblichen Magenbeschwerden trotz anfänglich gleicher Dosierung aus. Hat sich dann die Lage soweit gebessert, dass z.B. Schmerzmittel immer mehr reduziert werden können, so geht die Heilung mit weiterer Reduzierung immer schneller und schneller voran, da hier keine Energie mehr gegen Nebenwirkungen solcher Medikamente aufgewendet werden muss.

Abschließend möchte ich in diesem Artikel den Fall eines 69-jährigen Patienten schildern, der mit Rheuma, Weichteilrheuma, Wirbelsäulenverkrümmung, Rückenschmerzen und Schmerzen in beiden Knien durch Verschleiß in meine Praxis kam. Ein Knie war bereits operiert und beim anderen war bereits ein Operationstermin ausgemacht, da die Schmerzen hier unerträglich schienen. Zusätzlich war hoher Blutdruck über Medikamente eingestellt. Die Schmerzen durch sein Rheuma vor allem an den kleinen Handgelenken konnte der Patient trotz Cortison und starker Rheumamittel kaum ertragen. Vor der ersten Biomeditation mit diesem Patienten machte ich eine Energiefeldmessung mit der speziell dafür entwickelten GDV-Kamera.

Bild GDV-Kamera
Patient 69 Jahre, Wirbelsäule, Knochen
Vor der ersten Biomeditationssitzung, Fläche 19086

Alle Krankheiten haben ihre Ursache in Energieblockaden oder Löchern im Energiefeld. Arbeitet man mit der Biomeditation an einer Verbesserung des Energiefeldes, so heilen auch die Krankheiten.

Das Energiebild des 69-jährigen Patienten ist sehr zerrissen. Ideal wäre, wenn ein gleichmäßig gefüllter Energiekranz einmal um den Menschen rundherum verlaufen würde. Hier gibt es deutliche Schwachstellen im Energiefeld z.B. auf der Höhe des Unterleibes und am Übergang zwischen Brust und Bauch. Schwach ist auch der ganze Beinbereich, in dem hier auch organisch Problemzonen sind (Knie, rheumatische Beschwerden). Schwachstellen und Energieblockaden verhindern, dass die Energie frei fließen kann. Energie will jedoch immer im Fluss sein. Da, wo die Energie nicht frei weiter fließen kann, bilden sich Stauungen im Energiefeld. Besteht ein Stau über einen längeren Zeitraum, so verursacht er auf der organischen Ebene Schmerzen. Hier ist z.B. ein großer Stau in Form einer Beule im Energiefeld im unteren Rückenbereich zu sehen, der Bereich vom Rücken, der dem Patienten am meisten Probleme verursacht. Nimmt man mit Biomeditation Blockaden aus dem Energiefeld und füllt Schwachstellen, so lösen sich Stauungen, Energie kann wieder besser fließen, Schmerzen verschwinden und Krankheiten heilen. Bereits nach einer Biomeditationssitzung mit dem Patienten sah sein Energiefeld deutlich besser aus:

Bild GDV-Kamera
Patient 69 Jahre, Wirbelsäule, Knochen
Nach der ersten Biomeditationssitzung, Fläche 25551

Einige Schwachstellen sind jetzt schon deutlich besser gefüllt und der Stau im Rückenbereich ist schon schwächer geworden. Dies führte dazu, dass der Patient bereits nach einer Sitzung etwas weniger Schmerzen hatte. Seit der dritten Sitzung war vor allem das unoperierte Knie deutlich besser. Nach weiteren drei Sitzungen überlegte der Patient, seinen OP-Termin abzusagen, doch Zweifel über diese fast unglaublichen Veränderungen ließen ihn noch zögern. Auch die Schmerzen in den kleinen Gelenken waren deutlich besser und so reduzierte er seine Medikamente eigenständig um die Hälfte. Nach drei weiteren Sitzungen hatte er wieder einen Termin bei seinem Orthopäden und erzählte ihm von seiner Besserung über Biomeditation. Leider war dieser jedoch nicht offen hierfür, streute weitere Zweifel beim Patienten und überredete ihn, die Therapie bei mir erst mal auszusetzen. Dies fand ich sehr schade, da ich dem Patienten gerne noch mehr geholfen hätte.

Der letzte Fall und andere Fälle dieser Art veranlassten mich schließlich hinzugehen und Fallbeispiele zu veröffentlichen und diese Methode der Biomeditation nach V. Philippi mehr und mehr bekannt zu machen, da es für mich eine sehr effektive und wirkungsvolle Methode ist, die in der Alternativmedizin mindestens die gleiche Beachtung finden sollte wie Homöopathie oder Akupunktur.

Zum Schluss noch ein allgemeiner Hinweis: Die Veröffentlichung solcher Fallbeispiele dient nicht dazu, mich selbst als große Heilerin darzustellen. Ich bin nicht diejenige, die heilt, sondern durch die Bioenergie, für die ich Kanal sein darf, wird der Mensch wieder in die Lage zurückversetzt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und schließlich mehr Gesundheit und ganzheitliches Wohlbefinden zu erlangen. Die Fähigkeit, ein Kanal für Bioenergie zu sein, wurde durch V. Philippi in einer Art und Weise verstärkt, wie ich es in anderen Heilerschulen nicht kennen gelernt hatte. Diese Fähigkeit, ein so hoch effektiver Energiekanal zu sein, gab Viktor Philippi in seiner Ausbildung jedem seiner Schüler. Sollten Sie sich durch die Biomeditation angesprochen fühlen, so können Sie einen Biosens-Kollegen in der Nähe Ihres Heimatortes aufsuchen. Meine Kollegen und ich sind Ihnen gerne bei der Suche behilflich und wünschen Ihnen schon an dieser Stelle alles Gute für Ihre Gesundheit.

Sabine Franke
Heilpraktikerin und Biosens

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