Gemeinsam meditieren - Meditationsthemen
Dezember - Christusbewußtsein
02.12.: Die Nächstenliebe
Durch die Geburt Jesu Christi wollen wir durch die gelebte Nächstenliebe ein besseres Verständnis füreinander entwickeln lernen.
Durch Jesus Christus wurde die Liebe Gottes zu uns Menschen offenbart. Jesus Christus lebte uns die Nächstenliebe zu allen Menschen und allem Lebendigen vor und lehrte uns, dass alles und in allem ein Teil der Schöpfung und Liebe Gottes ist und dies zu ehren und zu achten und zu lieben wie uns selbst.
An die Liebe zu glauben, ist das eine, sie auch zu leben, bedarf einem stetigen Bemühen, viel Geduld mit mir selbst und meinem Nächsten. Darum wollen wir uns stets bemühen und dankbar dafür sein, dass uns diese Liebe offenbart wurde, die den Frieden für alles und jeden in sich trägt.
09.12.: Christusbewusstsein
Wir lassen das reine goldene Licht des Christusbewusstseins in uns einfließen. Wir spüren, wie es wächst und wir es in die Herzen aller Menschen und Lebewesen weiterleiten.
Wer sich der Kraft der Liebe Jesu Christi bewusst ist, der hat sie in seinem Leben auch schon fühlen und erfahren dürfen. Und wer dies tief in seinem Herzen spürt, der kann sie auch aus tiefer Überzeugung und in festem Glauben an das Gute in allem und jedem auch an andere weitergeben. So kann die Liebe auch in den Herzen der Menschen, die noch verzweifelt sind, wachsen und gedeihen und alles Lebendige und unsere Mutter Erde mehr Heilung, Frieden und Harmonie erleben.
16.12.: Wir danken Jesus Christus
Erinnert euch in Liebe und Dankbarkeit daran, was Jesus Christus für euch vollbracht hat.
Er wurde geboren, um uns Menschen die Liebe Gottes zu lehren und sie an uns weiterzugeben. Er wurde verspottet, verraten, gepeinigt, gefoltert und gekreuzigt, weil die Menschen immer noch nicht verstanden hatten. Und er lebt weiter in euer aller Herzen.
„Jesus Christus, wir danken dir, dass du uns die Kraft der Liebe gelehrt und in unsere Herzen gebracht hast. Dass diese Liebe unendlich ist, haben wir über deinen leiblichen Tod hinaus spüren dürfen und wir spüren es heute noch, 2000 Jahre später. Diese Kraft kennt keine Grenzen, kennt keine Zeit und auch keinen Raum. Sie bewirkt nur Gutes und wir danken dir dafür, dass du sie an uns weitergegeben hast. Wir danken dir von ganzem Herzen für alles, was du für uns getan hast.“
23.12.: Die Kraft der Vereinigung
Millionen von Menschen vereinigen sich, um zur gleichen Zeit zu Gott zu beten, ihm zu danken und ihn zu verehren.
Wo viele Menschen zur gleichen Zeit in Liebe miteinander beten, wird zur gleichen Zeit Gutes entstehen. Jeder von uns kann die Kraft der Liebe unter uns Menschen stärken. Tun wir dies heute in Gedanken an Jesu Christi Geburt, so vereinigen wir uns mit der wahrhaftigen und reinen Liebe Gottes. In der Weihnacht ist diese Liebe ganz besonders zu spüren. Und dieses schöne Gefühl geben wir heute weiter an unsere Familien und an all unsere Mitmenschen, damit Weihnachten auch wirklich ein „Fest der Liebe“ wird.
